Kitebuggy World Championship Borkum 2018

Borkum – die westlichste und mit 31 Quadratkilometern größte der sieben bewohnten Ostfriesischen Inseln. Ein Ort mit Hochseeklima, endlosen Sandstränden, einem reizvollen Inselstädtchen und einem vielfältigen kulturellen Angebot. Unter diesen traumhaften Bedingungen fand vom 2. bis 6. Oktober die Island Challenge statt.

Die ganze Aufmerksamkeit der Insel galt dem Kitebuggysport. Die German Parakart Association Kitesailing e. V. – kurz GPA – lud Buggyfahrer aus aller Welt zum Wettkampf auf ihr Fahrgebiet ein, wofür sich die internationalen Buggyfahrer in der vorangegangenen Rennsaison vorbereitet und qualifiziert hatten. Teilnehmer und Teilnehmerinnen aus sieben Nationen fanden den Weg auf den wohl abwechslungsreichsten Strand, den die internationale Kitebuggyszene kennt. Das gesamte Spektakel begann am Dienstag mit der Einschreibung aller Piloten. Darin inbegriffen ist eine präzise Abnahme der Rennausrüstung. Entsprechend dem internationalen Regelwerk der FISLY darf der Buggy komplett nicht mehr als 60 Kilogramm auf die Waage bringen. Einige Teilnehmer kamen dabei schon ganz schön ins Schwitzen, weil stellenweise Unmengen Sand am und im Buggy versteckt waren. Die Piloten, deren Buggys mehr wogen, bekamen Zeit, ihre Gefährte zu modifizieren, und konnten im Anschluss erneut bei der unparteiischen Jury vorstellig werden. Diese kam aus vier renommierten Buggynationen: Frankreich, Schottland, Belgien und Deutschland. Jedes Land hatte das Recht, ein Jurymitglied zu stellen. Nach Abschluss der Einschreibung und der Buggyabnahme stand das riesige Fahrgebiet von Borkum allen Piloten zum freien Training zur Verfügung.

Den kompletten Artikel können Sie in der Ausgabe 01/2019 von KITE & friends lesen. Diese können Sie im Alles-rund-ums-Hobby-Shop bestellen