Ein groĂźer Wunsch: Buggyfahren im Paradies

Ein Traum zum Ausspannen vom Geschäftsalltag: Jörg Eh und Wanda Hanemann machten ihn auf Sansibar wahr. Feinster, weißer Strand, türkisfarbenes Meer, Kokospalmen – so wird die Insel vor der Ostküste Afrikas beinahe jedem Klischee eines Traumurlaubsorts gerecht. Doch so toll es in den vorigen Wintern auch war und obwohl Jörg sich mit Kitesurf-Sessions die Zeit versüßte: Er wurde beinahe verrückt!

„Als Jörg den Strand das erste Mal sah, trieb es ihm fast die Tränen in die Augen“, erklärt Wanda, „denn dieser ist betonhart, da er nicht aus Quarz-, sondern aus Korallensand besteht.“ Als es dann zum dritten Mal an den perfekten Strand mit den super Bedingungen gehen sollte, war Jörg eines klar: Ein Kitebuggy musste einfach mit! Zerlegt in zwei Seesäcken zu je 20 Kilogramm verpackt, Werkzeug und Zubehör mit ebenfalls 20 Kilogramm in eine Reisetasche… und die Kites gingen im Koffer und als Handgepäck mit. Also flogen die beiden mit sage und schreibe 100 Kilogramm Gepäck mit Oman Air ĂĽber Maskat nach Sansibar. Die Landung war nachts um 2.30 Uhr, und dann folgte noch der Transfer an das eigentliche Ziel an der OstkĂĽste. Trotzdem wurde bereits am anderen Morgen geschraubt. Wanda lacht: „Allein die erstaunten Augen der Hotelmitarbeiter waren der Hit, ganz zu schweigen von den Einheimischen. Als der Buggy zum ersten Mal auf dem Strand stand, hielt man respektvoll Abstand.“ Dann waren Buggy und Kites bereit. Den Strand und seine Bedingungen kannten sie ja schon. Nun musste nur noch die Windrichtung passen. „Morgens kommt der Wind immer aus nördlicher Richtung und dreht im Laufe des Tages auf Nordost bis Ost“, verrät Wanda und fĂĽgt hinzu: „AuĂźerdem muss man auf die Gezeiten achten. Wir hatten ab 15 Uhr GlĂĽck, dann wehte der Wind fast auflandig und wir konnten wirklich sechs Stunden lang fahren.“ Dabei ging es ab mit der Chrono von Ozone in 9, 12 und 15 Quadratmetern: „Da knallt der Wind auch mal richtig, sodass ich gerne mit der R1 in 7 Quadratmetern unterwegs war, mit der es schon flott zur Sache ging“, erklärt Wanda.

Den kompletten Artikel können Sie in der Ausgabe 03/2018 von KITE & friends lesen. Diese können Sie im Alles-rund-ums-Hobby-Shop bestellen