Der Wasp V1 von Ozone in der Praxis

Als wir in den letzten Monaten mit die Ersten waren, die den neuen Wasp V1 von Ozone in den Händen hielten, war unsere Neugierde groß. Nicht nur, weil wir bei Ozone wussten, die sie über eine starke Entwicklungsabteilung verfügen, sondern weil wir mit diesem Flügel erstmals das Thema Wingsurfer erkunden durften.

Auf dem Stand von Ozone Deutschland während der Kitemasters war er erstmals live zu bestaunen. Unzählige Besucher nahmen den Wasp in die Hand, probierten sich an den Griffen, um ihn in den Wind zu stellen. Leider ließ dieser größtenteils zu wünschen übrig, sodass es oftmals über das Staunen nicht hinauskam.

Aufbau und Grundwissen
Der Aufbau gestaltete sich sehr einfach und man benötigt lediglich eine Pumpe. Durch das One-Pump-Inflation-System füllt sich die Leading Edge blitzschnell und auch der Mittelstrut wird gleichzeitig mit aufgepumpt. Alles wie bei einem kleinen Tubekite. Nur eine Waage oder andere Anknüpfpunkte sucht man vergebens. Am Wasp sind mehrere Griffe angebracht. An Land empfiehlt es sich, beim Kiten einen Helm zu tragen. Beim Fahren hält man den Wasp nicht wie ein Surfsegel, sondern wie einen Flügel über dem Kopf. Je steiler man den Wing in den Wind hält, desto mehr Druck erhält man im Segel. Die Streckung des Flügels ist zwar gering, jedoch sollte man darauf achten, den Kite immer schräg über dem Kopf zu halten. Ansonsten besteht die Gefahr eines ungewollten Bodenkontakts. Um Schäden zu vermeiden, sind die Wing-Enden mit Schutzpads verstärkt.

Den kompletten Artikel können Sie in der Ausgabe 06/2019 von KITE & friends lesen. Diese können Sie im Alles-rund-ums-Hobby-Shop bestellen