Das Flysplit2 in 134 x 41

Zeit für einen spontanen Trip in die Sonne? Das Reiseschnäppchen zum Kitebeach ist schnell gefunden – nur eben noch das Kite-Gepäck dazubuchen. Aber Zusatzkosten und die Suche nach dem Sperrgepäckband sind die Regel. Und der Transfer zum Hotel ist oft schwer zu organisieren. Die perfekte Lösung: Teilbare Kiteboards! Wir haben das Flysplit2 aus dem Hause Flysurfer auf unserer Hawaii-Reise unter die Lupe genommen und ausführlich getestet – vom Packen bis zum Rocken.

Nach dem Test des Vorgängermodells in Ausgabe 4/2016 waren wir sehr gespannt, was der Nachfolger zu bieten haben würde. Optisch sieht das Board richtig schick aus; der Holzkern wurde an einigen Stellen schön in Szene gesetzt. Das Zickzacksystem der Teilung wurde beibehalten. Auch die Verbindung mit den beiden Stahlbolzen blieb – und funktioniert sehr gut, ohne dass man Werkzeug benötigt. Das Innenleben des Boards wurde hingegen optimiert; im Fersenteil kommen jetzt ein Vollholzkern und an der Zehenkante Schaum zum Einsatz. So hat man die herrschenden Belastungen optimal im Griff. Das Board wirkt jetzt um einiges steifer. Am auffälligsten sind die neuen Finnenkästen: Hier kann der Rider dank des Click’n’Ride-Systems die Finnen sehr einfach ohne Werkzeug anbringen. Die Footpads, Schlaufen und der Grap-Handle werden nach wie vor geschraubt. Ein Set Grap-Rails zum Erleichtern von ­Old-School-Tricks rundet das Gesamtpaket ab.

Den kompletten Artikel können Sie in der Ausgabe 01/2018 von KITE & friends lesen. Diese können Sie im Alles-rund-ums-Hobby-Shop bestellen