Erfahrungen mit der Aero

Mit der Aero bringt Peter Lynn nach zwei Jahren Entwicklungs­­zeit einen Depower-Racekite auf den Markt. Die alles entscheidende Frage lautet: Wird dem Hersteller mit der Aero ein ähnlicher Coup gelingen wie seinerzeit mit der Vapor? Welches Potenzial in dem Kite stecken mag, konnte man bei der Osterregatta erahnen, denn mit den Kitebuggy-Teamfahrern Bastian Bischoff und Arjen van der Tol standen gleich zwei Peter-Lynn-Piloten auf dem Treppchen.

Unser Test startete im Binnenland und ¬≠wurde am Strand beim Langstreckenrennen ‚Äě8h von Les Hemmes‚Äú komplettiert. Also zuerst auf die Wiese: Bei strammem und √§u√üerst bockigem Ostwind mit B√∂en bis zu 23 Knoten lassen wir die Aero in 9 Quadratmetern von der Leine. Das Starten erfordert hochleistertypisch etwas Geschick und √úbung, steht die Aero aber gef√ľllt am Himmel, ist man auch beim Erstkontakt und bei schwierigen Windverh√§ltnissen vor b√∂sen √úberraschungen sicher: Alles f√ľhlt sich auf Anhieb homogen und vertraut an ‚Äď keine Klapper, kein ungewolltes √úberschie√üen ‚Äď sehr sch√∂n!

Den kompletten Artikel können Sie in der Ausgabe 04/2017 von KITE & friends lesen. Diese können Sie im Alles-rund-ums-Hobby-Shop bestellen.